Buddha-mit-2-Schuelern-Minialtar

Wir hei­ßen Sie herz­lich will­kom­men beim »Dhamma-​​Vinaya Jour­nal«, dem bud­dhis­ti­schen Online-​​Journal für den Aus­tausch über al­les, was der Buddha ge­lehrt hat.  

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Ar­ti­kel zur Le­ser­frage zum Thema Ve­ge­ta­ris­mus im Buddhismus

Der Samsaro

  „Mit Hin­sicht auf den Füh­len­den aber lehre ich, was Lei­den ist, was die Ent­ste­hung des Lei­dens ist, was die Er­lö­schung des Lei­dens ist und was der Pfad ist, der zur Er­lö­schung des Lei­dens führt.“ A.III.62 Die Frage, die  hier ge­stellt ist, be­wegt sehr viele Bud­dhis­ten, ins­be­son­dere auch im Hin­blick auf die erste Tu­gend­re­gel,...

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Bud­dhis­mus und Er­näh­rung: Ha­ben wir als Bud­dhis­ten das Recht Tie­ren et­was wegzunehmen?

tierrechte

  Hallo,   mich be­schäf­tigt seit ei­ni­ger Zeit die Frage in­wie­weit wir als, das ih­nen oder ih­ren Nach­kom­men zusteht. Das ist jetzt et­was ver­all­ge­mei­nert, si­cher gibt es auch Bud­dhis­ten, die sich ve­gan er­näh­ren. Also z.B. wa­rum neh­men wir den Kü­hen die Milch weg , die ei­gent­lich in ih­rer Zu­sam­men­set­zung nicht für uns, son­dern für...

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Ar­ti­kel zum Le­ser­brief »Männ­li­cher Sinn und weib­li­ches Wesen«

von
AdditiveFarbmischung

Wenn wir das Kamma-​​Gesetz ernst neh­men, müs­sen wir zu­ge­ste­hen, daß die un­ter­schied­li­chen Fak­to­ren un­se­rer Er­schei­nung, un­se­res äuße­ren und in­ne­ren Haus­hal­tes auf­grund von Wir­ken ent­stan­den sind. So sind be­stimmte Be­wer­tun­gen vor­aus­ge­gan­gen, die in die­ser oder je­ner Ge­stalt, die­ser oder je­ner Er­schei­nung Wohl zu fin­den ver­meint ha­ben, denn nichts ge­schieht ein­fach zu­fäl­lig, son­dern auf­grund von Be­din­gun­gen, wel­che...

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Le­ser­brief: Männ­li­cher Sinn und weib­li­ches Wesen

lippenstift

  Liebe Re­dak­tion des Dhamma-​​Vinaya   In dem Buch von Paul De­bes las ich die­sen Aus­schnitt aus der D21   Da war ja, o Herr, in Ka­pi­la­vat­thu Go­pikā, wie sie hieß, eine Toch­ter der Sakyer: die war dem Er­wach­ten er­ge­ben, der Lehre er­ge­ben, der Jün­ger­schaft er­ge­ben und ist den Pflich­ten durch­aus nach­ge­kom­men. Der war der weib­li­che...

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Buch­vor­stel­lung

von
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Im Ver­lag Bey­er­lein und Stein­schulte ist kürz­lich das Buch “Die Merk­male von Saat und Ernte” von Hell­muth He­cker erschienen. Hier eine kurze Über­sicht zum Inhalt: In kei­ner an­de­ren Lehr­rede er­läu­tert der Buddha den Saat-​​Ernte-​​Zusammenhang (Karma) so um­fas­send und voll­stän­dig wie in der 30. Lehr­rede der Län­ge­ren Samm­lung. Im­mer wie­der heißt es in den Tex­ten,...

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Die erste Fes­sel oder: Was hat Kant nicht erkannt?

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In den meis­ten Fäl­len wird sakkāya-​​ditthi mit dem Be­griff “Per­sön­lich­keits­glaube” über­setzt, was durch­aus zu­tref­fend, je­doch in man­cher Hin­sicht nicht aus­rei­chend ist. Hilf­reich ist hierzu die Über­set­zung „Glaube an Seins­dar­stel­lung“, das be­deu­tet das „Für-​​Wahr-​​Nehmen“ ei­ner Welt oder ei­nes Seins „an sich“. Alle Phä­no­mene – Zeit, Raum, Rau­mu­n­end­lich­keit, Form, Form­lo­sig­keit, die drei Ge­fühle, alle sinn­li­chen Wahr­neh­mun­gen – sind darin ein­ge­schlos­sen. Ver­glei­che hierzu...

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Ant­wort zur Le­ser­frage zu M 141 – Das Gemüt

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  Herz, Geist und Gemüt 30. „Und was, Freunde, ist Rich­tige Acht­sam­keit? Da ver­weilt ein Bhikkhu, in­dem er den Kör­per als ei­nen Kör­per be­trach­tet, eif­rig, völ­lig acht­sam und wis­sens­klar, nach­dem er Hab­gier und Trauer ge­gen­über der Welt be­sei­tigt hat. Er ver­weilt, in­dem er Ge­fühle als Ge­fühle be­trach­tet, eif­rig, völ­lig acht­sam und wis­sens­klar, nach­dem er Hab­gier...

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Die Ge­schichte mei­nes Lebens

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  Stellt euch vor, ihr wür­det die Ge­schichte eu­res ge­sam­ten Le­bens niederschreiben. Was wür­det ihr in diese Ge­schichte am liebs­ten hin­ein­schrei­ben da­mit ihr sa­gen könnt “Ich habe das beste aus die­sem Le­ben gemacht!” ? Es pas­siert leicht, dass wir den Blick auf un­sere ei­gent­li­chen Ziele bei den vie­len Ver­pflich­tun­gen, die wir tra­gen, aus den Au­gen...

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Texte zur Über­set­zung kön­nen hier her­un­ter­ge­la­den werden:

von
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Power Dana Upos­a­tha

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Lob des Weder-​​Wohl-​​noch-​​Wehgefühls

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Ein Wohl­ge­fühl – es macht be­grenzt nur froh; denn ehern gilt von ihm: „Es bleibt nicht so!“ Weh tat die Mühe, bis man es er­reicht. Weh tut es auch, so­bald es wie­der weicht. Ein Weh­ge­fühl tut weh, wenn es er­reicht. Der einz´ge Trost ist nur: „Es bleibt nicht so“! Und wenn das Weh­ge­fühl dann weicht, ist...

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