Monatsarchiv: Juli 2011

Die erste Fes­sel oder: Was hat Kant nicht erkannt?

22. Juli 2011
von
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In den meis­ten Fäl­len wird sakkāya-​​ditthi mit dem Be­griff “Per­sön­lich­keits­glaube” über­setzt, was durch­aus zu­tref­fend, je­doch in man­cher Hin­sicht nicht aus­rei­chend ist. Hilf­reich ist hierzu die Über­set­zung „Glaube an Seins­dar­stel­lung“, das be­deu­tet das „Für-​​Wahr-​​Nehmen“ ei­ner Welt oder ei­nes Seins „an sich“. Alle Phä­no­mene – Zeit, Raum, Rau­mu­n­end­lich­keit, Form, Form­lo­sig­keit, die drei Ge­fühle, alle sinn­li­chen Wahr­neh­mun­gen – sind darin ein­ge­schlos­sen. Ver­glei­che hierzu...

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Ant­wort zur Le­ser­frage zu M 141 – Das Gemüt

22. Juli 2011
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  Herz, Geist und Gemüt 30. „Und was, Freunde, ist Rich­tige Acht­sam­keit? Da ver­weilt ein Bhikkhu, in­dem er den Kör­per als ei­nen Kör­per be­trach­tet, eif­rig, völ­lig acht­sam und wis­sens­klar, nach­dem er Hab­gier und Trauer ge­gen­über der Welt be­sei­tigt hat. Er ver­weilt, in­dem er Ge­fühle als Ge­fühle be­trach­tet, eif­rig, völ­lig acht­sam und wis­sens­klar, nach­dem er Hab­gier...

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