
In den meisten Fällen wird sakkāya-ditthi mit dem Begriff “Persönlichkeitsglaube” übersetzt, was durchaus zutreffend, jedoch in mancher Hinsicht nicht ausreichend ist. Hilfreich ist hierzu die Übersetzung „Glaube an Seinsdarstellung“, das bedeutet das „Für-Wahr-Nehmen“ einer Welt oder eines Seins „an sich“. Alle Phänomene – Zeit, Raum, Raumunendlichkeit, Form, Formlosigkeit, die drei Gefühle, alle sinnlichen Wahrnehmungen – sind darin eingeschlossen. Vergleiche hierzu...
