<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare für Dhamma-Vinaya Journal</title>
	<atom:link href="http://dhamma-vinaya.de/comments/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://dhamma-vinaya.de</link>
	<description>Artikel, Beiträge und Leserbriefe über Buddhistisches Leben und Lernen in Deutschland</description>
	<lastBuildDate>Wed, 22 Feb 2012 04:32:31 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Kommentar zu Zuflucht beim Sangha finden von hanzze</title>
		<link>http://dhamma-vinaya.de/2011/03/sangha/comment-page-1/#comment-77</link>
		<dc:creator>hanzze</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 04:32:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dhamma-vinaya.de/?p=71#comment-77</guid>
		<description>Anmerken möchte ich noch, dass die Zuflucht ja nicht nur eine geistige ist, sondern auch eine körperliche hat, die sich letztlich durch die Unterstützung mit den vier Notwendigkeiten ausdrückt. Wäre da nun jemand, der Ausschließlich Zuflucht (Unterstützung) in der Ariya Sangha sucht, dann würde dieser entweder kaum in den Notwendigkeiten unterstützt sein, diese Unterstützung aus einem Ichdünkel und damit einer falschen Einstellung akzeptieren (Sangha bin ich, nicht Sangha ist er), oder er würde darauf angewiesen sein, Unterstützung bei jenen zu suchen, die nicht Sangha sind. Dem gegenüber steht der Rat oder die Anweisung, falsch motivierte Gaben nicht anzunehmen, da diese nicht frei gegeben sind und ein Geschäft erwarten.
Eine Ariyasangha-Abgenzung ist daher auch leicht der Korruption unterworfen, wie das eben Natur von Unternehmungen die Gestalt und Form haben sollen ist.

Wie wertvoll das einschließen in die Zuflucht (und damit die Unterstützung) der ersten Person unter den acht selbst für einen Heiligen sein kann und wie man Person von Sangha etwas trennt, drückt diese Geschichte vielleicht gut aus:

Des Spenders gute Absicht

Es war einmal ein unmoralischer Mönch der von den meisten Anhängern und Spendern, die der Sangha zugetan waren, abgelehnt wurde. Aber einer der Spender war nicht ohne Hoffung und bot, seinen Geist an den gesamten Orden der Sangha gerichtet, dem schlechten Mönch respektvoll Speisen und andere Requisiten dar. Er behandelte den schlechten Mönch, als wäre er Buddha selbst, wusch seine Füße wenn er kam und bot ihm eine parfümierten Sitzgelegenheit unter einem Sonnenschutz an. Dadurch seine Geist auf die gesamte Gemeinschaft gerichtet war, war seine Wohlfahrt ein herausragendes Sanghika Dana, auch wenn der Empfänger ein schlechter Bhikkhu war.
Lass uns fortfahren. Die Ehrfurcht, wie sie zuvor beschrieben wurde, die er von dem Spender entgegen gebracht bekam, ließ den schlechten Mönch annehmen, einen demütigen Spender für sich gefunden zu haben. Am selben Abend wollte der Bhikkhu einige Dinge im Kloster reparieren und so ging er zu dem Spender um nach einer Hacke zu fragen. Aber dieses Mal brachte ihm der Spender Missachtung entgegen. Er stieß ihm die Hacke dem Fuß entgegen und sagte rüde: „Hier!“
Sein Nachbar fragte ihn über die zwei so unterschiedlichen Behandlungsweisen gegenüber dem Mönch. Er antwortete, dass seine Ehrerbietung diesen Morgen an den Orden der Sangha gerichtet war und nicht an den Mönch im speziellen. Zu seinem rüden Verhalten am Abend sagte er: „Der schlechte Mönch, als Einzelperson, verdient keine Ehrung und keinen Respekt.“ Die Lehre daraus ist, dass wenn du eine Gabe darbietest, du deinen Geist auf den gesamten Orden der Sangha richten solltest, da dieses als Sanghika Dana zählt.

_()_</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Anmerken möchte ich noch, dass die Zuflucht ja nicht nur eine geistige ist, sondern auch eine körperliche hat, die sich letztlich durch die Unterstützung mit den vier Notwendigkeiten ausdrückt. Wäre da nun jemand, der Ausschließlich Zuflucht (Unterstützung) in der Ariya Sangha sucht, dann würde dieser entweder kaum in den Notwendigkeiten unterstützt sein, diese Unterstützung aus einem Ichdünkel und damit einer falschen Einstellung akzeptieren (Sangha bin ich, nicht Sangha ist er), oder er würde darauf angewiesen sein, Unterstützung bei jenen zu suchen, die nicht Sangha sind. Dem gegenüber steht der Rat oder die Anweisung, falsch motivierte Gaben nicht anzunehmen, da diese nicht frei gegeben sind und ein Geschäft erwarten.<br />
Eine Ariyasangha-Abgenzung ist daher auch leicht der Korruption unterworfen, wie das eben Natur von Unternehmungen die Gestalt und Form haben sollen ist.</p>
<p>Wie wertvoll das einschließen in die Zuflucht (und damit die Unterstützung) der ersten Person unter den acht selbst für einen Heiligen sein kann und wie man Person von Sangha etwas trennt, drückt diese Geschichte vielleicht gut aus:</p>
<p>Des Spenders gute Absicht</p>
<p>Es war einmal ein unmoralischer Mönch der von den meisten Anhängern und Spendern, die der Sangha zugetan waren, abgelehnt wurde. Aber einer der Spender war nicht ohne Hoffung und bot, seinen Geist an den gesamten Orden der Sangha gerichtet, dem schlechten Mönch respektvoll Speisen und andere Requisiten dar. Er behandelte den schlechten Mönch, als wäre er Buddha selbst, wusch seine Füße wenn er kam und bot ihm eine parfümierten Sitzgelegenheit unter einem Sonnenschutz an. Dadurch seine Geist auf die gesamte Gemeinschaft gerichtet war, war seine Wohlfahrt ein herausragendes Sanghika Dana, auch wenn der Empfänger ein schlechter Bhikkhu war.<br />
Lass uns fortfahren. Die Ehrfurcht, wie sie zuvor beschrieben wurde, die er von dem Spender entgegen gebracht bekam, ließ den schlechten Mönch annehmen, einen demütigen Spender für sich gefunden zu haben. Am selben Abend wollte der Bhikkhu einige Dinge im Kloster reparieren und so ging er zu dem Spender um nach einer Hacke zu fragen. Aber dieses Mal brachte ihm der Spender Missachtung entgegen. Er stieß ihm die Hacke dem Fuß entgegen und sagte rüde: „Hier!“<br />
Sein Nachbar fragte ihn über die zwei so unterschiedlichen Behandlungsweisen gegenüber dem Mönch. Er antwortete, dass seine Ehrerbietung diesen Morgen an den Orden der Sangha gerichtet war und nicht an den Mönch im speziellen. Zu seinem rüden Verhalten am Abend sagte er: „Der schlechte Mönch, als Einzelperson, verdient keine Ehrung und keinen Respekt.“ Die Lehre daraus ist, dass wenn du eine Gabe darbietest, du deinen Geist auf den gesamten Orden der Sangha richten solltest, da dieses als Sanghika Dana zählt.</p>
<p>_()_</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zuflucht beim Sangha finden von hanzze</title>
		<link>http://dhamma-vinaya.de/2011/03/sangha/comment-page-1/#comment-76</link>
		<dc:creator>hanzze</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 04:01:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dhamma-vinaya.de/?p=71#comment-76</guid>
		<description>Liebe Freunde,

weder in den Schriften, noch wenn ich im Herzen grabe, sehe ich eine Erklärung, dass Sangha &quot;nur&quot; die Gruppe der Mönche und Nonnen betrifft.
Es ist weniger ein Ausdruck einer Gruppenzugehörigkeit mit starken Bezug auf die Gruppe Ansicht, sondern mehr eine Qualitäts-- oder besser Absichtsbeschreibung.

Zuflucht in eine Gruppe zu suchen, wäre gleich einer Zuwendung zu einer Person zu sehen. Dies alleine wäre schon falsche Sichtweise, da man sich etwas unbeständigem zuwendet. Wohingegen eine Zuwendung zu einer Tendenz oder Bestrebung, einer Errungenschaft oder einer Verwirklichung doch etwas mehr losgelöst von einem Personalgedanken ist. Sicherlich beschreibt es die Wesen die einen Weg gehen, aber der Kern ist weniger Name und Form als die Tendenz dieses Konglomerats.

So wie es in der Eingangspost beschrieben steht ist mit der Sangha die 8 Personen mit bestimmten und klaren Bestrebungen gemeint. Ich gehe sogar soweit, zu behaupten, dass die erste Person (jemand der zur ersten Frucht strebt) sich bereits auf dem Pfad der Sangha befindet und dies durchaus auch passieren kann, ohne sich so etwas wie Buddha Dhamma bewußt zu sein.

Sangha kann nicht durch Äußerlichkeiten beschrieben sein, klar ist jedoch, dass es naheliegend ist, das jemand der den empfohlenen Weg als Bhikkhu geht, mit großer Wahrscheinlichkeit Teil der Sangha ist. 

Ach kann ich keinen Auftrag einer Sangha außerhalb der Motivation des einzelnen sehen, der der Bestrebung oder Errungenschaft der acht Personen entspricht. Die Sangha dient der Zuflucht und kann aus meiner Sicht nicht als operierendes Organ gesehen werden. 

Hätte die Sangha an sich ein Bestreben, ist sie Subjekt von Tod und Wiedergeburt. Warum sollte man, daß Todlose erreicht, etwas illusorisches, vergängliches implizieren? So etwas schafft Leid.

Sache ist doch mehr, daß sich jede Tradition einer Identifikation bedient und genau aus dieser Identifikation entsteht Zwist, Angst des Verlustes, Streit und damit Leid. 

Wenn man eine Abgrenzung der Personen wünscht, wenn man eine Bewertung sucht, was nun Sangha ist und was nicht, welches, sicherlich im Hinblick auf die Motivation der jenen an die man sich hält, sehr dienlich ist, denke ich, ist es besser sich an der Beschreibung Massenmensch zu orientieren. 

Massenmensch oder eben nicht mehr Massenmensch beinhaltet die Motivation als Vorläufer, welche richtig, nur mit einem gewissen Maß an rechter Ansicht aufkommt. Das zuwenden an einen Namen Buddha ist auch mit dem Zuwenden an Vollkommenheit getan, das Zuwenden an das Dhamma ist auch mit der Zuwendung zur Wahrheit getan sowie die Zuwendung zu jenen Personen, die bestrebt sind Leiden zu vermeiden, nichtverletzend zu sein und nach Bescheidenheit streben sehr der Eigenschaft eines Nichtmassenmenschen entspricht und mit der Sangha nicht in Konflikt steht.

Die Ansicht, dass alle Sangha sind ist vielleicht nobel und scheint sehr liberal und nicht diskriminierend, doch vergisst man dabei vielleicht den dritten Aspekt von mana (Stolz, Ichdünkel) dabei und der ist &quot;Gleich sind wir&quot;. Damit ist dieser topen wollende Ansatz wieder nur ein Ausdruck von falschen Sichtweise. Die Abgrenzung ist keine personelle sondern eine tendenzielle und diese Tendenz hängt nicht von einer guten oder schlechten Person ab, sondern von Ursachen bzw. Taten. Das Grundsätzliche Bestreben ist allen Wesen gleich und ich behaupte, das es keine schlechten Wesen gibt, selbst die Motivation ist meist nicht als schlecht bewertbar. Es ist wie immer nur eine Frage des Verständnisses. Aus rechter Einsicht entsteht rechte Motivation, eine Motivation die aus dem Leiden führt. Deshalb ist es aus meiner Sicht nicht als diskriminieren zu sehen, festzustellen, daß es da Tendenzen in die eine oder in die andere Richtung gibt und Zuflucht in einer Gruppe zu suchen, deren Bestreben nicht Leid befreiende ist, wäre schlicht weg dumm.

Wie so oft, wenn eine Diskussion entsteht, eine Meinungsverschiedenheit entsteht, liegt es sicherlich am Ergreifen der falschen Gedanken und die Wahrheit findet sich meist in der Mitte, wenn man von Sichtweisen Abstand nimmt.

Zum Thema Ariya Sangha als Zuflucht, möchte ich anmerken, daß es zwar gut ist sich an jene zu halten und von jenen zu lernen, die schon etwas erreicht haben, aber man würde mit dem erstellen einer Grenze mit Fruchterreichen, eine scharfe Trennlinie ziehen, die letztlich eine &quot;Sangha&quot; abschneiden würde. Die erste Person ist die wichtigste Person, besonders in Zeiten in denen es an Fruchterreicher mangelt. Man kann das wie eine Klassengemeinschaft sehen. Gut ist es auf den Lehrer zu hören, aber wenn man sich in der Bindung Lehrer, Freund oder Vorbild ein kapselt, wird die Gemeinschaft darunter leiden. Das wird dann noch mehr bewusst, wenn man sich vorstellt, daß da vielleicht kein Lehrer ist, oder jemand Vorträgt, der nicht wirklich die Qualitäten erreicht hat. Mit einer Ariya Sangha Orientierung wird man sich sehr schnell verlaufen, da man speziell als noch nicht Fruchterreicher diese auch nicht leicht erkennt und fällt damit leicht auf das Spiel der Bewertung und Diskriminierung hinein.

Es hat schon seinen Grund, warum Sangha-Dana zum Beispiel meist ein höheres ist und die verblendete Suche nach den Heiligen meist zu einem unheilsamen Unterfangen wird.

Keinen Zweifel zu haben, daß es heilige gibt ist schon gut genug. Da bedarf es keiner konkreten Zuordnung, da wir am ende etwas preisen oder pflegen könnten, dass aus klarer Sichtweise gar nicht so heilig ist. Deshalb ist es im Hinblick auf Zuflucht meiner Ansicht nach sehr wichtig die Zuflucht in allen 8 Personen zu suchen und im Hinblick auf ganz konkrete Freunde und Wegweiser sich an Fortgeschrittene zu orientieren. Wenn man die stützenden Kraft der im Trüben mit tappenden vergisst und nicht schätzt, kann man sich schnell alleine finden.

&quot;Für uns Nach­fol­ger des Thera­vada (was immer das im Hinblick auf Buddha Dhamma sein soll) und der Wald­tra­di­tion ist der Ariya Sangha Vor­bild und Zu­fluchts­ort.&quot; halte ich für die selbe Verblendung und Ausdruck von mana wie &quot;Da alle We­sen die Bud­dha­na­tur in­ne­ha­ben, wie ver­ein­facht be­haup­tet wird, soll­ten sie der wahre Sangha sein.&quot;. Dieses fällt sicher weg, nimmt man die Gruppenbestrebung aus dem Rennen, die sicher nicht wie vielleicht vielleicht gedacht bestrebt war und nur zu einem Orientierungskonflikt führt.

Vielleicht kann man sich auch an die wohlweisliche Empfehlung Buddhas vor dem Dahinscheidens erinnern, wo er zu Zuflucht auf die Spitze bringt und sie von Persönlichkeit fast gänzlich unabhängig macht. Mit Wahrheit, Dhamma, sucht man Zuflucht, in seinem ehrlichen bestreben finden man stets den rechten Weg.

Desto schneller und früher wir von Gedanken an Personen oder Gruppen wegkommen, desto schneller wird das was sich Sangha nennt wachsen und eine Rahmen guten Rahmen bieten, Dhammavinaya ohne hinein interpretierte Aufträge einfach umzusetzen und zu leben.

_()_</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freunde,</p>
<p>weder in den Schriften, noch wenn ich im Herzen grabe, sehe ich eine Erklärung, dass Sangha »nur« die Gruppe der Mönche und Nonnen betrifft.<br />
Es ist weniger ein Ausdruck einer Gruppenzugehörigkeit mit starken Bezug auf die Gruppe Ansicht, sondern mehr eine Qualitäts– oder besser Absichtsbeschreibung.</p>
<p>Zuflucht in eine Gruppe zu suchen, wäre gleich einer Zuwendung zu einer Person zu sehen. Dies alleine wäre schon falsche Sichtweise, da man sich etwas unbeständigem zuwendet. Wohingegen eine Zuwendung zu einer Tendenz oder Bestrebung, einer Errungenschaft oder einer Verwirklichung doch etwas mehr losgelöst von einem Personalgedanken ist. Sicherlich beschreibt es die Wesen die einen Weg gehen, aber der Kern ist weniger Name und Form als die Tendenz dieses Konglomerats.</p>
<p>So wie es in der Eingangspost beschrieben steht ist mit der Sangha die 8 Personen mit bestimmten und klaren Bestrebungen gemeint. Ich gehe sogar soweit, zu behaupten, dass die erste Person (jemand der zur ersten Frucht strebt) sich bereits auf dem Pfad der Sangha befindet und dies durchaus auch passieren kann, ohne sich so etwas wie Buddha Dhamma bewußt zu sein.</p>
<p>Sangha kann nicht durch Äußerlichkeiten beschrieben sein, klar ist jedoch, dass es naheliegend ist, das jemand der den empfohlenen Weg als Bhikkhu geht, mit großer Wahrscheinlichkeit Teil der Sangha ist. </p>
<p>Ach kann ich keinen Auftrag einer Sangha außerhalb der Motivation des einzelnen sehen, der der Bestrebung oder Errungenschaft der acht Personen entspricht. Die Sangha dient der Zuflucht und kann aus meiner Sicht nicht als operierendes Organ gesehen werden. </p>
<p>Hätte die Sangha an sich ein Bestreben, ist sie Subjekt von Tod und Wiedergeburt. Warum sollte man, daß Todlose erreicht, etwas illusorisches, vergängliches implizieren? So etwas schafft Leid.</p>
<p>Sache ist doch mehr, daß sich jede Tradition einer Identifikation bedient und genau aus dieser Identifikation entsteht Zwist, Angst des Verlustes, Streit und damit Leid. </p>
<p>Wenn man eine Abgrenzung der Personen wünscht, wenn man eine Bewertung sucht, was nun Sangha ist und was nicht, welches, sicherlich im Hinblick auf die Motivation der jenen an die man sich hält, sehr dienlich ist, denke ich, ist es besser sich an der Beschreibung Massenmensch zu orientieren. </p>
<p>Massenmensch oder eben nicht mehr Massenmensch beinhaltet die Motivation als Vorläufer, welche richtig, nur mit einem gewissen Maß an rechter Ansicht aufkommt. Das zuwenden an einen Namen Buddha ist auch mit dem Zuwenden an Vollkommenheit getan, das Zuwenden an das Dhamma ist auch mit der Zuwendung zur Wahrheit getan sowie die Zuwendung zu jenen Personen, die bestrebt sind Leiden zu vermeiden, nichtverletzend zu sein und nach Bescheidenheit streben sehr der Eigenschaft eines Nichtmassenmenschen entspricht und mit der Sangha nicht in Konflikt steht.</p>
<p>Die Ansicht, dass alle Sangha sind ist vielleicht nobel und scheint sehr liberal und nicht diskriminierend, doch vergisst man dabei vielleicht den dritten Aspekt von mana (Stolz, Ichdünkel) dabei und der ist »Gleich sind wir«. Damit ist dieser topen wollende Ansatz wieder nur ein Ausdruck von falschen Sichtweise. Die Abgrenzung ist keine personelle sondern eine tendenzielle und diese Tendenz hängt nicht von einer guten oder schlechten Person ab, sondern von Ursachen bzw. Taten. Das Grundsätzliche Bestreben ist allen Wesen gleich und ich behaupte, das es keine schlechten Wesen gibt, selbst die Motivation ist meist nicht als schlecht bewertbar. Es ist wie immer nur eine Frage des Verständnisses. Aus rechter Einsicht entsteht rechte Motivation, eine Motivation die aus dem Leiden führt. Deshalb ist es aus meiner Sicht nicht als diskriminieren zu sehen, festzustellen, daß es da Tendenzen in die eine oder in die andere Richtung gibt und Zuflucht in einer Gruppe zu suchen, deren Bestreben nicht Leid befreiende ist, wäre schlicht weg dumm.</p>
<p>Wie so oft, wenn eine Diskussion entsteht, eine Meinungsverschiedenheit entsteht, liegt es sicherlich am Ergreifen der falschen Gedanken und die Wahrheit findet sich meist in der Mitte, wenn man von Sichtweisen Abstand nimmt.</p>
<p>Zum Thema Ariya Sangha als Zuflucht, möchte ich anmerken, daß es zwar gut ist sich an jene zu halten und von jenen zu lernen, die schon etwas erreicht haben, aber man würde mit dem erstellen einer Grenze mit Fruchterreichen, eine scharfe Trennlinie ziehen, die letztlich eine »Sangha« abschneiden würde. Die erste Person ist die wichtigste Person, besonders in Zeiten in denen es an Fruchterreicher mangelt. Man kann das wie eine Klassengemeinschaft sehen. Gut ist es auf den Lehrer zu hören, aber wenn man sich in der Bindung Lehrer, Freund oder Vorbild ein kapselt, wird die Gemeinschaft darunter leiden. Das wird dann noch mehr bewusst, wenn man sich vorstellt, daß da vielleicht kein Lehrer ist, oder jemand Vorträgt, der nicht wirklich die Qualitäten erreicht hat. Mit einer Ariya Sangha Orientierung wird man sich sehr schnell verlaufen, da man speziell als noch nicht Fruchterreicher diese auch nicht leicht erkennt und fällt damit leicht auf das Spiel der Bewertung und Diskriminierung hinein.</p>
<p>Es hat schon seinen Grund, warum Sangha-Dana zum Beispiel meist ein höheres ist und die verblendete Suche nach den Heiligen meist zu einem unheilsamen Unterfangen wird.</p>
<p>Keinen Zweifel zu haben, daß es heilige gibt ist schon gut genug. Da bedarf es keiner konkreten Zuordnung, da wir am ende etwas preisen oder pflegen könnten, dass aus klarer Sichtweise gar nicht so heilig ist. Deshalb ist es im Hinblick auf Zuflucht meiner Ansicht nach sehr wichtig die Zuflucht in allen 8 Personen zu suchen und im Hinblick auf ganz konkrete Freunde und Wegweiser sich an Fortgeschrittene zu orientieren. Wenn man die stützenden Kraft der im Trüben mit tappenden vergisst und nicht schätzt, kann man sich schnell alleine finden.</p>
<p>»Für uns Nach­fol­ger des Thera­vada (was immer das im Hinblick auf Buddha Dhamma sein soll) und der Wald­tra­di­tion ist der Ariya Sangha Vor­bild und Zu­fluchts­ort.« halte ich für die selbe Verblendung und Ausdruck von mana wie »Da alle We­sen die Bud­dha­na­tur in­ne­ha­ben, wie ver­ein­facht be­haup­tet wird, soll­ten sie der wahre Sangha sein.«. Dieses fällt sicher weg, nimmt man die Gruppenbestrebung aus dem Rennen, die sicher nicht wie vielleicht vielleicht gedacht bestrebt war und nur zu einem Orientierungskonflikt führt.</p>
<p>Vielleicht kann man sich auch an die wohlweisliche Empfehlung Buddhas vor dem Dahinscheidens erinnern, wo er zu Zuflucht auf die Spitze bringt und sie von Persönlichkeit fast gänzlich unabhängig macht. Mit Wahrheit, Dhamma, sucht man Zuflucht, in seinem ehrlichen bestreben finden man stets den rechten Weg.</p>
<p>Desto schneller und früher wir von Gedanken an Personen oder Gruppen wegkommen, desto schneller wird das was sich Sangha nennt wachsen und eine Rahmen guten Rahmen bieten, Dhammavinaya ohne hinein interpretierte Aufträge einfach umzusetzen und zu leben.</p>
<p>_()_</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Artikel zum Leserbrief »Männ­li­cher Sinn und weib­li­ches Wesen« von Kisagotami</title>
		<link>http://dhamma-vinaya.de/2011/09/artikel-zum-leserbrief-maennlicher-sinn-weiblicher-sinn/comment-page-1/#comment-75</link>
		<dc:creator>Kisagotami</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 09:57:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dhamma-vinaya.de/?p=283#comment-75</guid>
		<description>Mir ist in letzter Zeit aufgefallen, wie viele Frauen und Männer OP&#039;s auf sich nehmen , um ihren Körper anders zu gestalten, weiblicher , jünger etc.  (siehe Botox, Silikon-Brüste, haare färben, obwohl es das wohl schon sehr lange gibt), um dem Ideal eines Körpers nachzueifern. 
Eigentlich ist das bemitleidenswert, da sie sich in einem Wahnbegriff von Schönheit begeben oder gefangen sind, der sie noch mehr abhängig macht von dem &quot;Aussen&quot;.
Wie seht Ihr das?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mir ist in letzter Zeit aufgefallen, wie viele Frauen und Männer OP’s auf sich nehmen , um ihren Körper anders zu gestalten, weiblicher , jünger etc.  (siehe Botox, Silikon-Brüste, haare färben, obwohl es das wohl schon sehr lange gibt), um dem Ideal eines Körpers nachzueifern.<br />
Eigentlich ist das bemitleidenswert, da sie sich in einem Wahnbegriff von Schönheit begeben oder gefangen sind, der sie noch mehr abhängig macht von dem »Aussen«.<br />
Wie seht Ihr das?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Lob des Weder-Wohl-noch-Wehgefühls von Lanoo</title>
		<link>http://dhamma-vinaya.de/2011/04/lob-des-weder-wohl-noch-wehgefuehls/comment-page-1/#comment-74</link>
		<dc:creator>Lanoo</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 10:29:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dhamma-vinaya.de/?p=184#comment-74</guid>
		<description>Ein ganz wunderbares Gedicht. Der nächste Schritt wäre dann DIE AUFHEBUNG aller Wahrnehmung und Empfindung, das NIRVANA. OM.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein ganz wunderbares Gedicht. Der nächste Schritt wäre dann DIE AUFHEBUNG aller Wahrnehmung und Empfindung, das NIRVANA. OM.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Buchvorstellung von Kisagotami</title>
		<link>http://dhamma-vinaya.de/2011/08/buchvorstellung-hecker-merkmale-von-saat-und-ernte/comment-page-1/#comment-73</link>
		<dc:creator>Kisagotami</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 19:29:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dhamma-vinaya.de/?p=272#comment-73</guid>
		<description>Hallo Karuna,
habe vor ein paar Tagen das Buch von Hellmuth Hecker : Saat und Ernte
angefangen . Es ist schon jetzt sehr spannend und aufschlussreich für mich, welche Taten welche Folgen haben. 
Danke für diesen Buchhinweis
lg.
Kisagotami</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Karuna,<br />
habe vor ein paar Tagen das Buch von Hellmuth Hecker : Saat und Ernte<br />
angefangen . Es ist schon jetzt sehr spannend und aufschlussreich für mich, welche Taten welche Folgen haben.<br />
Danke für diesen Buchhinweis<br />
lg.<br />
Kisagotami</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Übersetzungshilfe gesucht! von Karuna</title>
		<link>http://dhamma-vinaya.de/2011/01/ubersetzungshilfe-gesucht/comment-page-1/#comment-72</link>
		<dc:creator>Karuna</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 14:50:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dhamma-vinaya.de/?p=68#comment-72</guid>
		<description>Liebe Virya Karuna,

sorry, daß Du noch nichts gehört hast. 
Wir haben die Übersetzung auch nur als Auftragssache weitergeleitet. Ich weiß nur, daß der Autor der Artikel mitunter selbst sehr beschäftigt ist. Auch ich warte mitunter länger auf Antwort. Derzeit ist er wohl auch nicht in Europa, soweit ich weiß. Vielleicht ist das der Grund für das nicht erfolgte Feedback. Ich werde ihn meinerseits auch noch einmal kontaktieren.

Mit Deiner Übersetzung ist, so finde ich jedenfalls, alles bestens. 

Vielen Dank Dir von unserer Seite nochmals!

Karuna</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Virya Karuna,</p>
<p>sorry, daß Du noch nichts gehört hast.<br />
Wir haben die Übersetzung auch nur als Auftragssache weitergeleitet. Ich weiß nur, daß der Autor der Artikel mitunter selbst sehr beschäftigt ist. Auch ich warte mitunter länger auf Antwort. Derzeit ist er wohl auch nicht in Europa, soweit ich weiß. Vielleicht ist das der Grund für das nicht erfolgte Feedback. Ich werde ihn meinerseits auch noch einmal kontaktieren.</p>
<p>Mit Deiner Übersetzung ist, so finde ich jedenfalls, alles bestens. </p>
<p>Vielen Dank Dir von unserer Seite nochmals!</p>
<p>Karuna</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Artikel zum Leserbrief »Männ­li­cher Sinn und weib­li­ches Wesen« von hanzze</title>
		<link>http://dhamma-vinaya.de/2011/09/artikel-zum-leserbrief-maennlicher-sinn-weiblicher-sinn/comment-page-1/#comment-70</link>
		<dc:creator>hanzze</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 03:31:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dhamma-vinaya.de/?p=283#comment-70</guid>
		<description>Kisagotami,

ja, ich denke, dass ist eine letztlich sehr hinderliche Gefahr. Oft nehmen wir nicht wirklich an (unser altes Karma, wenn man das so banal sagen darf) sondern verdrängen es bzw. wollen es nicht wahr nehmen.
Mana (die letzte Selbst-Identifikation) fällt zum Schluss und ich denke das ist auch gut so. Wenn man die zuvor schon verloren hat, kann etwas falsch gelaufen sein (ist sie ja dennoch auch im Ablehnen da).

Ich denke wir tauschen oft und gerne Anhaftungen aus oder wollen sie mit anderen ausgleichen - sollten sie jedoch einfach nur mindern.  Indem wir sie so wie sie sind wahrnehmen und ihre Natur erkennen.

Unsere &quot;Identität&quot; erlangen wir als Frau in der Wahrnehmung und Beobachtung unserer Weiblichkeit und als Mann durch die Wahrnehmung und Beobachtung unserer Männlichkeit.

So wie wir die Mitte (Wahrheit) finden indem wir unsere &quot;Weisheit&quot; (wenn diese dominant ist) beobachten oder unser &quot;Mitgefühl&quot;. Durch das Beobachten was da ist löst es sich auf und wird nicht mehr ersetzt. Es fehlt nichts, da ist eben nur noch unerkanntes &quot;altes&quot; was nicht das eigene ist und damit viel.

Wie sollten wir etwas beobachten wenn es doch in der Vergangenheit oder vielleicht in der Zukunft liegt.

*schmunzel*</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kisagotami,</p>
<p>ja, ich denke, dass ist eine letztlich sehr hinderliche Gefahr. Oft nehmen wir nicht wirklich an (unser altes Karma, wenn man das so banal sagen darf) sondern verdrängen es bzw. wollen es nicht wahr nehmen.<br />
Mana (die letzte Selbst-Identifikation) fällt zum Schluss und ich denke das ist auch gut so. Wenn man die zuvor schon verloren hat, kann etwas falsch gelaufen sein (ist sie ja dennoch auch im Ablehnen da).</p>
<p>Ich denke wir tauschen oft und gerne Anhaftungen aus oder wollen sie mit anderen ausgleichen — sollten sie jedoch einfach nur mindern.  Indem wir sie so wie sie sind wahrnehmen und ihre Natur erkennen.</p>
<p>Unsere »Identität« erlangen wir als Frau in der Wahrnehmung und Beobachtung unserer Weiblichkeit und als Mann durch die Wahrnehmung und Beobachtung unserer Männlichkeit.</p>
<p>So wie wir die Mitte (Wahrheit) finden indem wir unsere »Weisheit« (wenn diese dominant ist) beobachten oder unser »Mitgefühl«. Durch das Beobachten was da ist löst es sich auf und wird nicht mehr ersetzt. Es fehlt nichts, da ist eben nur noch unerkanntes »altes« was nicht das eigene ist und damit viel.</p>
<p>Wie sollten wir etwas beobachten wenn es doch in der Vergangenheit oder vielleicht in der Zukunft liegt.</p>
<p>*schmunzel*</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Artikel zum Leserbrief »Männ­li­cher Sinn und weib­li­ches Wesen« von Kisagotami</title>
		<link>http://dhamma-vinaya.de/2011/09/artikel-zum-leserbrief-maennlicher-sinn-weiblicher-sinn/comment-page-1/#comment-69</link>
		<dc:creator>Kisagotami</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 13:30:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dhamma-vinaya.de/?p=283#comment-69</guid>
		<description>Hallo hanzze

ja vielleicht ist Annehmen besser als Hinnehmen.:-)
Kannst Du mir das nochmal genauer erklären was Du meintest mit dem Schwarz/Weiß bis zum Erreichen des wirklichen Gleichmutes? Meinst Du  damit, dass man zu früh zum Gleichmut kommen will und dann gleichgültig wird?

lieben gruss
kisagotami</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo hanzze</p>
<p>ja vielleicht ist Annehmen besser als Hinnehmen.:-)<br />
Kannst Du mir das nochmal genauer erklären was Du meintest mit dem Schwarz/Weiß bis zum Erreichen des wirklichen Gleichmutes? Meinst Du  damit, dass man zu früh zum Gleichmut kommen will und dann gleichgültig wird?</p>
<p>lieben gruss<br />
kisagotami</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Artikel zum Leserbrief »Männ­li­cher Sinn und weib­li­ches Wesen« von hanzze</title>
		<link>http://dhamma-vinaya.de/2011/09/artikel-zum-leserbrief-maennlicher-sinn-weiblicher-sinn/comment-page-1/#comment-68</link>
		<dc:creator>hanzze</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 12:18:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dhamma-vinaya.de/?p=283#comment-68</guid>
		<description>Hallo Kisagotami,

Danke für dein sehr aufmerksames lesen. Ich hatte den Schreibfehler zwar noch gesehen, aber ich dachte dann, vielleicht ist der gar nicht so schlecht.

Hinnehmen klingt so schwer, es ist ja schon gereift und hätte auch viel schlimmer reifen können.
Ich denke Gleichmut darf man da nicht missverstehen, upekkha vedana wären sehr tückisch. Schwarz/Weiß bis zum Erreichen von wirklichem Gleichmut ist denke ich sehr wichtig um sich nicht zu verlieren und keinen Anhalt mehre hat, bevor man das andere Ufer erreicht.

Sonst passiert es nur all zu oft das Geist und Körper nicht zueinander geht und man steht im steten Konflikt.
Vielleicht ist Annehmen ein passendes Wort. Wir laufen so gerne weg. 

*schmunzel*</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Kisagotami,</p>
<p>Danke für dein sehr aufmerksames lesen. Ich hatte den Schreibfehler zwar noch gesehen, aber ich dachte dann, vielleicht ist der gar nicht so schlecht.</p>
<p>Hinnehmen klingt so schwer, es ist ja schon gereift und hätte auch viel schlimmer reifen können.<br />
Ich denke Gleichmut darf man da nicht missverstehen, upekkha vedana wären sehr tückisch. Schwarz/Weiß bis zum Erreichen von wirklichem Gleichmut ist denke ich sehr wichtig um sich nicht zu verlieren und keinen Anhalt mehre hat, bevor man das andere Ufer erreicht.</p>
<p>Sonst passiert es nur all zu oft das Geist und Körper nicht zueinander geht und man steht im steten Konflikt.<br />
Vielleicht ist Annehmen ein passendes Wort. Wir laufen so gerne weg. </p>
<p>*schmunzel*</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
<!-- This Quick Cache file was built for (  dhamma-vinaya.de/comments/feed/ ) in 0.46757 seconds, on Feb 22nd, 2012 at 10:19 pm UTC. -->
<!-- This Quick Cache file will automatically expire ( and be re-built automatically ) on Feb 22nd, 2012 at 11:19 pm UTC -->
<!-- +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ -->
<!-- Quick Cache Is Fully Functional :-) ... A Quick Cache file was just served for (  dhamma-vinaya.de/comments/feed/ ) in 0.00048 seconds, on Feb 22nd, 2012 at 10:42 pm UTC. -->
