Artikel

Ar­ti­kel zum Le­ser­brief »Männ­li­cher Sinn und weib­li­ches Wesen«

15. September 2011
von
AdditiveFarbmischung

Wenn wir das Kamma-​​Gesetz ernst neh­men, müs­sen wir zu­ge­ste­hen, daß die un­ter­schied­li­chen Fak­to­ren un­se­rer Er­schei­nung, un­se­res äuße­ren und in­ne­ren Haus­hal­tes auf­grund von Wir­ken ent­stan­den sind. So sind be­stimmte Be­wer­tun­gen vor­aus­ge­gan­gen, die in die­ser oder je­ner Ge­stalt, die­ser oder je­ner Er­schei­nung Wohl zu fin­den ver­meint ha­ben, denn nichts ge­schieht ein­fach zu­fäl­lig, son­dern auf­grund von Be­din­gun­gen, wel­che...

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Buch­vor­stel­lung

25. August 2011
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Im Ver­lag Bey­er­lein und Stein­schulte ist kürz­lich das Buch “Die Merk­male von Saat und Ernte” von Hell­muth He­cker erschienen. Hier eine kurze Über­sicht zum Inhalt: In kei­ner an­de­ren Lehr­rede er­läu­tert der Buddha den Saat-​​Ernte-​​Zusammenhang (Karma) so um­fas­send und voll­stän­dig wie in der 30. Lehr­rede der Län­ge­ren Samm­lung. Im­mer wie­der heißt es in den Tex­ten,...

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Die erste Fes­sel oder: Was hat Kant nicht erkannt?

22. Juli 2011
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In den meis­ten Fäl­len wird sakkāya-​​ditthi mit dem Be­griff “Per­sön­lich­keits­glaube” über­setzt, was durch­aus zu­tref­fend, je­doch in man­cher Hin­sicht nicht aus­rei­chend ist. Hilf­reich ist hierzu die Über­set­zung „Glaube an Seins­dar­stel­lung“, das be­deu­tet das „Für-​​Wahr-​​Nehmen“ ei­ner Welt oder ei­nes Seins „an sich“. Alle Phä­no­mene – Zeit, Raum, Rau­mu­n­end­lich­keit, Form, Form­lo­sig­keit, die drei Ge­fühle, alle sinn­li­chen Wahr­neh­mun­gen – sind darin ein­ge­schlos­sen. Ver­glei­che hierzu...

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Ant­wort zur Le­ser­frage zu M 141 – Das Gemüt

22. Juli 2011
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  Herz, Geist und Gemüt 30. „Und was, Freunde, ist Rich­tige Acht­sam­keit? Da ver­weilt ein Bhikkhu, in­dem er den Kör­per als ei­nen Kör­per be­trach­tet, eif­rig, völ­lig acht­sam und wis­sens­klar, nach­dem er Hab­gier und Trauer ge­gen­über der Welt be­sei­tigt hat. Er ver­weilt, in­dem er Ge­fühle als Ge­fühle be­trach­tet, eif­rig, völ­lig acht­sam und wis­sens­klar, nach­dem er Hab­gier...

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Texte zur Über­set­zung kön­nen hier her­un­ter­ge­la­den werden:

20. April 2011
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Power Dana Upos­a­tha

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Was ist der Zweck die­ses Journals?

30. März 2011
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Das Dhamma-​​Vinaya-​​Journal möchte sich zur Auf­gabe ma­chen, zur Ver­brei­tung der Lehre in ih­rer ur­sprüng­li­chen Form beizutragen. Es rich­tet sich an jene Men­schen, die sich ernst­haft be­mü­hen, die Lehre nach den über­lie­fer­ten Tex­ten, den Lehr­re­den des Buddha, zu er­for­schen und zu er­grün­den, um diese als Fun­da­ment für ihre Le­bens­weise und Welt­an­schau­ung zu erschließen.   Wir...

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Wie ent­steht echte Großzügigkeit?

15. März 2011
von
IMGP1155

Wenn wir da­von aus­ge­hen, daß, wie der Er­wachte sagt, alle We­sen nach Wohl stre­ben, dann ist es die Grund­si­tua­tion un­se­rer Exis­tenz, in der auch wir uns befinden. Der Trie­be­haus­halt sucht stän­dig nach Be­frie­di­gung, wel­cher Art auch im­mer, was be­deu­tet, daß wir uns im Man­gel be­fin­den, je­den­falls die meiste Zeit über. Diese Dinge lau­fen zu­meist un­be­wußt...

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Sie­ben Schätze

12. Januar 2011
von
schatzkiste-9075

Sie­ben Schätze gibt es, ihr Mön­che. Wel­che sie­ben? Den Schatz des Ver­trau­ens der Sitt­lich­keit, des Scham­ge­fühls, der sitt­li­chen Scheu, des Wis­sens, der Frei­ge­big­keit und der Weisheit. 1. Wer Sitt­lich­keit, Ver­trauen auch, Ge­wis­sen so­wie Scham besitzt, Frei­ge­big­keit und Wissensmacht und Weis­heit als den sieb­ten Schatz. 2. Wer diese Schätze hat erlangt, ob es ein Mann...

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Die Ele­fan­ten­spur

12. Januar 2011
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»Die gro­ßen Lü­cken in der christ­li­chen Über­liefe­rung kön­nen nicht nur von den christ­lichen Mysti­kern, son­dern auch von der Weis­heit des Buddha aus­­ge­­füllt wer­den. Erst da­durch ge­winnt die christ­li­che Da­seins­erfahrung Ge­schlos­sen­heit und wirk­liche Über­zeu­gungs­kraft für jeder­man, auch für Skep­tiker. Da­bei zeigt sich, daß von den christ­lichen Mysti­kern kei­ner dem Buddha so nahe kommt wie Meis­ter...

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