Leserbriefe

Ar­ti­kel zum Le­ser­brief »Männ­li­cher Sinn und weib­li­ches Wesen«

15. September 2011
von
AdditiveFarbmischung

Wenn wir das Kamma-​​Gesetz ernst neh­men, müs­sen wir zu­ge­ste­hen, daß die un­ter­schied­li­chen Fak­to­ren un­se­rer Er­schei­nung, un­se­res äuße­ren und in­ne­ren Haus­hal­tes auf­grund von Wir­ken ent­stan­den sind. So sind be­stimmte Be­wer­tun­gen vor­aus­ge­gan­gen, die in die­ser oder je­ner Ge­stalt, die­ser oder je­ner Er­schei­nung Wohl zu fin­den ver­meint ha­ben, denn nichts ge­schieht ein­fach zu­fäl­lig, son­dern auf­grund von Be­din­gun­gen, wel­che...

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Le­ser­brief: Männ­li­cher Sinn und weib­li­ches Wesen

6. September 2011
von
lippenstift

  Liebe Re­dak­tion des Dhamma-​​Vinaya   In dem Buch von Paul De­bes las ich die­sen Aus­schnitt aus der D21   Da war ja, o Herr, in Ka­pi­la­vat­thu Go­pikā, wie sie hieß, eine Toch­ter der Sakyer: die war dem Er­wach­ten er­ge­ben, der Lehre er­ge­ben, der Jün­ger­schaft er­ge­ben und ist den Pflich­ten durch­aus nach­ge­kom­men. Der war der weib­li­che...

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Ant­wort zur Le­ser­frage zu M 141 – Das Gemüt

22. Juli 2011
von
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  Herz, Geist und Gemüt 30. „Und was, Freunde, ist Rich­tige Acht­sam­keit? Da ver­weilt ein Bhikkhu, in­dem er den Kör­per als ei­nen Kör­per be­trach­tet, eif­rig, völ­lig acht­sam und wis­sens­klar, nach­dem er Hab­gier und Trauer ge­gen­über der Welt be­sei­tigt hat. Er ver­weilt, in­dem er Ge­fühle als Ge­fühle be­trach­tet, eif­rig, völ­lig acht­sam und wis­sens­klar, nach­dem er Hab­gier...

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Die Ge­schichte mei­nes Lebens

23. Juni 2011
von
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  Stellt euch vor, ihr wür­det die Ge­schichte eu­res ge­sam­ten Le­bens niederschreiben. Was wür­det ihr in diese Ge­schichte am liebs­ten hin­ein­schrei­ben da­mit ihr sa­gen könnt “Ich habe das beste aus die­sem Le­ben gemacht!” ? Es pas­siert leicht, dass wir den Blick auf un­sere ei­gent­li­chen Ziele bei den vie­len Ver­pflich­tun­gen, die wir tra­gen, aus den Au­gen...

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In gu­ter Gesellschaft

27. März 2011
von
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Geh’ nicht mit bö­sen Freun­den um, Mit Men­schen, die gar nied­rig sind; Mit ed­len Men­schen pfleg’ Ver­kehr, Mit Men­schen, die die höchs­ten sind. Dham­ma­pada: Das Ka­pi­tel des Wei­sen – Pan­dita (Über­set­zung von Nya­na­ti­loka Mahathera) So man­ches Mal, wenn ich Zu­flucht zur Sangha nehme oder al­leine vor den Bud­dha­sta­tuen sitze, frage ich mich, wann ein Mensch in ed­ler...

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